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Der Brunnen läuft

 

H. Stubbe
H. Stubbe schrieb am 08.09.2018
 
 
 
 
tank

Mit unseren Spendengeldern konnten wir den Brunnen auf dem Schulgelände fertigstellen. Täglich werden mit einer solargetriebenen Pumpe nun 5000l Wasser aus dem Brunnen in den Tank gepumpt. Damit können sich die Kinder jetzt vor dem Essen gründlich die Hände waschen. Auch der Garten kann nun täglich gegossen werden. Damit steht auch die Selbstversorgung auf stabileren Beinen.

 

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Ich habe 522,60 € Spendengelder erhalten

 

hermann
H. Stubbe schrieb am 21.08.2018
 
 

Das Spendengeld wird für die Laufenden Kosten der Schulspeisung eingesetzt. Außerdem haben wir den Brunnen mit Solarpumpe fertoggestellt. Damit können die Kinder sich vor (und nach) dem Essen die Hände waschen und der Schulgarten bewässert werden. Nach einer Laboruntersuchung wird das Wasser auch als Trinkwasser genutzt.

 

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Unterstützung für das Hope-ECD-center

 

hermann
H. Stubbe schrieb am 02.01.2018
 
 
 

Kurz nach Jahresanfang erhielten wir die Anfrage einer Freundin aus Domboshawa. Dumi (im Bild rechts hinten) leitet mit viel Herzblut das Hope-ECD-center, ein Kinderheim für Menschen mit und ohne Behinderungen. Die Bedingungen sind sehr schwierig und als ihre Miete deutlich erhöht wurde, musste die Leiterin umziehen. Für das neue Haus muss sie nun 500$ Kaution zahlen, wozu sie nicht in der Lage ist. Daher hat sie uns um Hilfe angefragt. In wenigen Stunden kamen hier auf dieser Plattform schon 190€ zusammen. Wir sind beeindruckt und danken den SpenderInnen herzlich im Namen der Kinder aus dem Hope Center.

 hope

 

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Persönlicher Besuch im Sommer 2017

 

hermann
H. Stubbe schrieb am 23.08.2017
 
 
 

Im Sommer 2017 besuchten wir die Porta Schule. Zunächst konnten wir mit den SchülerInnen einen Parabolspiegel als Sonnenofen aufbauen. In der afrikanischen Sonne kann damit sogar im (dortigen) Winter zügig gekocht werden.

parabol 2

Nicht nur die Kinder, sondern auch die Erwachsenen sind von diesem Geschenk begeistert. Das Thema Solarenergie wird in Simbabwe immer wichtiger, weil durch das Bevölkerungswachstum immer mehr Bäume als Brennholz abgeholzt werden.

parabol 1
 

Auch die optisch weniger beeindruckenden solaren Kochkisten wurden bestaunt. So haben wir zusammen mit den Kindern einfache Kochkisten aus Pappkartons und Glasscheiben gebaut.

 parabol 3

parabol 4

 

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Ich habe 375,00 € Spendengelder erhalten

 

hermann
H. Stubbe schrieb am 27.06.2017
 
 
 

In den letzten Monaten wurde vor allem die Schulspeisung finanziert und ausgeweitet. Das war angesichts der Hungersnot im südlichen Afrika besonders notwendig. Da es in der letzten Regenzeit aber wieder gut geregnet hat, werden in Zukunft auf die anderen Bedarfe finanziert werden können.

 

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Schulspeisung läuft

 

H. Stubbe
H. Stubbe schrieb am 15.12.2015
 
 
 
 

 kochenschlange

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

essen

Seit Sommer 2015 erhalten alle Vorschulkinder (ECD children) eine warme Mahlzeit am Tag. Da Simbabwe derzeit wieder von einer starken Dürre heimgesucht wird, ist dies nicht nur für den regelmäßigen Schulbesuch wichtig, sondern zunehmend für die gesunde körperliche Entwicklung unerlässlich. Nachdem zunächst nur 2 mal pro Woche eine Mahlzeit ausgegeben wurde, wird seit November an jedem Schultag eine einfache Mahlzeit mit Maisbrei (Tsatsa) und Gemüse, sowie einmal pro Woche etwas Fleisch ausgegeben. Wir können derzeit leider nur für die kleinen Kinder eine Mahlzeit finanzieren. Wir suchen noch Unterstützer, die es uns ermöglichen, auch die Schulkinder in den Genuss einer Mahlzeit kommen zu lassen. Jede Spende hilft, am besten ist es aber, wenn Sie uns mit einer regelmäßigen Spende von 5, 10 oder 20€ (natürlich gerne auch mehr) unterstützen.

 

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Toiletten sind jetzt komplett fertig

 

H. Stubbe
H. Stubbe schrieb am 01.04.2015
 
 
 
 
 toiletten 1

Auch die letzten Arbeiten an den vier Toiletten sind beendet. Nachdem die Häuschen in der regional üblichen Weise gebaut wurden, sind sie nun auch gestrichen worden und leuchten in freundlichen Farben. Die Eröffnung wird bald gefeiert, so dass die Kinder wieder hygienisch einwandfrei leben können.

Die nächsten Projekte werden erstens eine Umzäunung des Schulgeländes und zweitens der Aufbau einer dauerhaften täglichen Schulspeisung mit einer warmen Mahlzeit sein. Vielen Dank!

 

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Grevener Gesamtschülerinnen machen mit

 

H. Stubbe
H. Stubbe schrieb am 17.02.2015
 
 
 

Greven Ges Schule

Nach einem Vortrag im GL-Unterricht der Gesamtschule Greven haben sich einige Schülerinnen direkt daran gemacht, Spenden zu sammeln. Zwei Schülerinnen haben ihre auf dem Rosenmontagszug gesammelten Schätze zugunsten der Porta Farm Schule verkauft. Mit einem Plakat rufen sie zur Unterstützung auf. Vielen Dank für dieses großartige Engagement. Es sind bereits mehr als 50€ zusammengekommen. Damit ist das Geld für das zweite Paar Toiletten vollständig. In einigen Wochen werden die Häuschen fertig sein. Die Kinder in Simbabwe sagen Danke!


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Jahresrückblick 2014

 

hermann
H. Stubbe schrieb am 15.01.2015
 
 
 
 

Im Sommer 2014 sind wir auf einer dreiwöchigen Studienreise in Simbabwe gewesen. Teil dieser Reise war der Besuch der Porta Farm School westlich von Harare. Diese Schule wurde früher einmal über die kirchlichen Zusammenhänge aus Deutschland unterstützt, seit Jahren gab es aber keine Beziehungen mehr. Um so mehr freute sich die Schulleiterin über unseren für sie überraschenden Besuch, der bei Ihr natürlich Hoffnung auf eine Neubelebung der Beziehungen weckte.
Wir sahen sofort, dass diese materiell sehr schlecht ausgestattete staatliche Schule dringend Unterstützung braucht. Auf unsere Nachfrage verfasste die Schulleiterin eine Liste der dringendsten Projekte. Das erste waren je zwei Jungen- und Mädchentoiletten, die in diesem Land üblicherweise ohne Kanalisationsanschluss als Trockentoiletten realisiert werden.
Die ersten beiden Toilettenhäuschen konnten mittlerweile mit unserer Unterstützung gebaut worden. Auch die zweiten Häuschen können in den nächsten Wochen gebaut werden, so dass dieser Punkt erledigt ist. Die nächsten Projekte werden ein Zaun um das Schulgelände, eventuell Spielgeräte, sowie eine Pumpe für den Schulgarten sein. Damit kann die Schule selbst Lebensmittel anbauen, die für eine Speisung der Kinder oder für den familiären Eigenbedarf genutzt werden können. So wollen wir einen regelmäßigen Schulbesuch aller Kinder erreichen. Bislang fällt auf, dass vor allem die Mädchen oft sehr unregelmäßig an der Schule teilnehmen, weil sie sich mit um die Versorgung der Familie kümmern müssen.

 

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