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DER FRIEDENSPREIS DES DEUTSCHEN BUCHHANDELS GEHT IN DIESEM JAHR AN DIE SIMBABWISCHE AUTORIN UND FILMEMACHERIN TSITSI DANGAREMBGA.

Von Felix Stephan [1] in Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2021

Kultur - SZ.de (sueddeutsche.de) [2]

tsitsiDen Friedenspreis des Deutschen Buchhandels [3] verleiht der Börsenverein im Jahr 2021 an die simbabwische Autorin und Filmemacherin Tsitsi Dangarembga. In ihrem künstlerischen Werk verbinde Dangarembga ein einzigartiges Erzählen mit einem universellen Blick und sei deshalb nicht nur eine der wichtigsten Künstlerinnen ihres Landes, sondern auch eine weithin hörbare Stimme Afrikas in der Gegenwartsliteratur, heißt es in der Begründung der Jury.

Tsitsi Dangarembga wurde am 14. Februar 1959 in Mutoko im damaligen Südrhodesien (heute Simbabwe) geboren, studierte an der University of Zimbabwe Psychologie und schrieb ihre ersten Theaterstücke in den Achtzigerjahren. 1988 erschien ihr Debüt-Roman „Nervous Conditions“ als erster Teil einer autobiografisch geprägten Trilogie. 2006 wurde der zweite Teil, "The Book of Not" veröffentlicht, 2018 folgte „This Mournable Body“. Die drei international erfolgreichen Bücher erzählen vom Aufwachsen und Leben einer nach Selbstbestimmung strebenden Frau in Simbabwe und veranschaulichen dabei die komplexen Unterdrückungsmechanismen von Gender, Kolonialismus und Rassismus. „Nervous Conditions“ (dt. „Aufbrechen“, 2019) wurde 1989 mit dem Commonwealth Writers' Prize ausgezeichnet und 2018 von der BBC in die Liste der 100 wichtigsten Bücher aufgenommen, die die Welt geprägt haben. „This Mournable Body“ (erscheint im September 2021 unter dem Titel "Überleben" auf Deutsch) wurde 2020 auf die Shortlist des Booker Prize gesetzt.

Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels, die Berufsorganisation der Verlage und Buchhandlungen in der Bundesrepublik Deutschland, verleiht den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels seit 1950. Er ist mit 25 000 Euro dotiert, das Preisgeld wird von den Verlegern und Buchhändlern aufgebracht.

Die Preisträger werden vom Stiftungsrat ausgewählt, der sich aus drei Mitgliedern aus dem Börsenvereinsvorstand sowie sechs hinzugewählten Mitgliedern zusammensetzt. Diese Mitglieder brauchen nicht Mitglieder des Börsenvereins zu sein.

Links:

[1] https://www.sueddeutsche.de/autoren/felix-stephan-1.1715568

[2] https://www.sueddeutsche.de/kultur/tsitsi-dangarembga-friedenspreis-deutscher-buchhandel-auszeichnung-1.5328313

[3] https://www.sueddeutsche.de/thema/Friedenspreis_des_Deutschen_Buchhandels

Bazaar BerlinSOZIALE VERANTWORTUNG ALS WICHTIGES ANLIEGEN DES BAZAAR BERLIN – FAIR & SOCIAL – GERECHTES HANDELN VERBINDET

Die Verknüpfung von guten Geschäften mit sozialer Verpflichtung ist ein wichtiges Anliegen des BAZAAR BERLIN. Seit die Messe 1962 als entwicklungspolitische Veranstaltung begann, unterstützt und fördert sie regelmäßig Programme für eine ethisch korrekte, fair gehandelte und nachhaltige Produktion von Waren.

2014 erhielt der BAZAAR BERLIN mit dem FAIR TRADE MARKET einen eigenen klar gekennzeichneten Fair-Handels-Messebereich.

2021 feiert die Themenwelt FAIR & SOCIAL Premiere auf dem BAZAAR BERLIN. Hier werden neben den Fair Trade Produkten auch Angebote von sozialen Trägern, sozial verantwortlich handelnden Unternehmen und Organisationen gezeigt.

In diesem Rahmen kooperieren wir seit über 10 Jahren u.a. mit folgender Organisation:

DEUTSCH-SIMBABWISCHE GESELLSCHAFT e.V.

Seminare, Workshops und Projektausstellungen für Toleranz und gegen Fremdenfeindlichkeit

Seit dem Jahr 2001 werden mit Unterstützung der Deutsch-Simbabwischen-Gesellschaft beispielhafte Projekte zur Förderung von Toleranz und gegen Fremdenfeindlichkeit mit Jugendlichen aus Mecklenburg-Vorpommern präsentiert. Dazu zählen u.a. die Aktionen „Schlichten statt Richten“, „Gib Nazis keine Chance“ und „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“. Teilnehmer sind Schülerinnen und Schüler der 9. bis 12. Klasse verschiedener Schulen in Mecklenburg-Vorpommern. Die Jugendlichen führen auf dem Import Shop zu den o.a. Themen Seminare durch und diskutieren die Ergebnisse ihrer Arbeit mit Besuchern der Messe und Vertretern des Deutschen Bundestages und weiterer Institutionen.

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