DSG

Studienfahrt nach Simbabwe

17 Mitglieder der Deutsch-Simbabwischen Gesellschaft (DSG) aus dem Kreis Steinfurt und der ganzen Bundesrepublik besuchten jetzt für 14 Tage Simbabwe.

„Die vielfältigen Eindrücke, die wir bei Projektbesuchen und in persönlichen Begegnungen sammeln konnten, werden mich nachhaltig beeinflussen“, sagt Conny Weseloh aus Steinfurt, die dem Land Simbabwe auch durch die Kirchenpartnerschaft des evangelischen Kirchenkreises Steinfurt-Coesfeld-Borken mit der lutherischen Kirche von Simbabwe verbunden ist.

Die DSG mit Sitz im Kreis Steinfurt fördert nicht nur zahlreiche Projekte im Bereich Bildung und Ökologie, sondern legt auch Wert auf den direkten Austausch zwischen Deutschen und Simbabwern.

„Wir brauchen viele Menschen, die sich entwicklungspolitisch gerade in Afrika engagieren. Wir werden die großen Aufgaben nur gemeinsam lösen können. Ob es um gute Fachkräfte für die deutsche Wirtschaft oder um wichtige Rohstoffe wie Lithium und seltene Erden geht – Simbabwe könnte ein guter Partner sein“, sagt Dr. Reinhold Hemker, Präsident der DSG.

Die Teilnehmer besuchten Kirchengemeinden, Künstlergruppen, Unternehmer und Bildungszentren, die mit der DSG kooperieren, und erfuhren viel über den Lebensalltag der Menschen.

„Persönliche Erfahrungen können nicht ersetzt werden“, freut sich Pastorin i. R. Kerstin Hemker als Organisatorin der Fahrt.

Dieser Artikel Stammt aus der MZ vom 16.04.2026 und wird mit Genehmigung der Zeitung veröffentlicht.

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