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Tourismus und Studienfahrten

Willkommen in Simbabwe – Titambire Maua Zimbabwe

 

Prähistorische Malereien der San, historische Steinruinen, Zeitzeugen einer längst vergessenen Ära, unberührte, karge Landflächen, grüne Wälder und nicht zu vergessen die gewaltigen “Victoria”-Wasserfälle mit ihren spektakulären Regenbögen sowie der majestätische Sambesi Fluss – wohl kaum ein Land in Afrika bietet Reisenden so viel wilde Schönheit und atemberaubende Naturwunder wie Simbabwe.

Harare ist ein guter Start für eine Rundreise, die in Victoria Falls enden kann. In der quirligen Metropole lohnen sich Besuche der National Galerie, der zahlreichen Bildhauerkooperativen, der Straßenmärkte. Ausflüge nach Domboshava oder Epworth geben einen ersten Eindruck von gigantischen Steinformationen. Bei einer Stadtrundfahrt kann anhand der Architektur auch viel über die Geschichte des Landes erfahren werden.

Simbabwe hat zahlreiche Nationalparks, die Anziehungspunkt für Safaritouristen sind und ursprüngliche Tierbegegnungen ermöglichen. Der Hwange National Park ist der größte Park und von Victoria Falls oder Bulawayo gut zu erreichen.
Mana Pools, Matusadona und die privaten Tierreservate entlang des Sambesi und am Lake Kariba gehören zu den schönsten Parks Afrikas.
Die Nationalparks Chipinge und Lake Mutirikwi werden neben der simbabwischen Nationalparkbehörde von der simbabwischen Organisation „AWARE“ und ihrem deutschen Partner „AWARE Germany“ (s. Netzwerkpartner) begleitet.

„Great Zimbabwe“ zählt zu den wenigen Weltkulturerbestätten auf dem afrikanischen Kontinent. Dort ist hautnah die kulturelle Entwicklung Simbabwes vor dem Kolonialismus zu erleben.

Ruhiger als Harare, aber nicht weniger interessant ist die zweitgrößte Stadt Bulawayo im Matabeleland. Ein großes Naturkunde- und Eisenbahnmuseum, eine National Galerie und ein Straßenmarkt mit Holzprodukten sind in der Stadt der breiten von Jacarandabäumen gesäumten Straßen einige Anziehungspunkt. Im Rahmen einer alternativen Stadtführung lohnt sich ein Besuch im ältesten Township Makokoba mit einem spannenden Markt für traditionelle Heilmittel und einigen Bierhallen.

Von Bulawayo aus erreicht man den Matobo Nationalpark mit seinen bizarren Felsformationen. Bei einer begleiteten Fußsafari sind die Chancen groß, Spitzmaulnashörner in ihrer natürlichen Umwelt zu beobachten.

„My beautiful home“ ist eine Initiative in der Region Matobo, die die traditionelle Bemalung der Häuser im Matabelestil wieder ins Leben gerufen hat.

Die Eastern Highlands, ein Landstrich im Osten des Landes, der direkt ans Nachbarland Mosambik grenzt, wird leider oft bei Rundreisen nicht besucht. Sehr zu unrecht! Hier zeigt sich Afrika von seiner schönsten Seite: Karge Landschaften, gigantische Granitberge und faszinierende Gesteinsformationen wechseln sich ab mit kilometerlangen Hügelketten und grünen Wäldern. Mehrere Nationalparks bieten eine Vielzahl von Freizeitangeboten, darunter Aktivitäten wie Wandern, Klettern, Reiten, Angeln, Golfen und Vogelbeobachtungen.

Historische Ausgrabungsstätten, Fels- bzw. Höhlenmalereien und schließlich die „Mutarazi Falls“, Afrikas zweithöchste Wasserfälle, zeichnen die Eastern Highlands als eine überaus vielseitige Gegend in Simbabwe aus.   
Und Mutare, das quirlige Provinzstädtchen, lohnt einen Besuch.

Hilfreiche Tipps für einen Aufenthalt in den Eastern Highlands geben Birgit Kleine Altekamp und Gerd Eggert, Betreiber der Lodge „Musangano“(https://www.musangano.com/) . Zum Konzept der Musangano Lodge gehört die Organisation von authentischen Begegnungen zwischen Einheimischen und Besuchern. Besucher erhalten Einblicke in den Arbeitsalltag von Simbabwern und gewinnen so ein realistisches Verständnis jenseits gängiger Stereotypen.
Christa Zeller, die in Mutare das Backpackers „Ubuntu“( https://www.ubuntubackpacker.com/) betreibt und mit dem Verein „Bongai Shamwari“ einen Kindergarten und ein Frauenprojekt leitet, gibt ebenfalls wertvolle Tipps.
Alle drei sind Mitglieder der Deutsch-Simbabwischen Gesellschaft e.V.  

Jährlich bietet die Deutsch-Simbabwische Gesellschaft e.V. Studienfahrten nach Simbabwe in kleinen Gruppen an. Bei diesen Studienfahrten werden auch einige Projektpartner sowie zahlreiche Künstler besucht.

Bei Fragen zu Studienfahrten oder Individualreisen schreiben Sie bitte an uns.

Tourismus Studienfahrten

Letztes Bild: Eine Gruppe auf Studienfahrt in Simbabwe vor dem berühmten „Victoria Falls Hotel“

Sonnenuntergang am Sambesi
Sonnenuntergang am Sambesi
 
Rino im Sambezi
Flusspferd im Sambesi
 
great zimbabwe
Great Zimbabwe
Naturwunder wie Simbabwe. Die verschiedenen Kulturen, die Simbabwe in seiner langen Geschichte bevölkerten, hinterließen eindrucksvolle Ruinenstädte, von denen das Great Zimbabwe National Monument in der Nähe der südlichen Provinzhauptstadt Masvingo die bedeutendste ist.
 
vicfalls
Victoria Falls

Die Victoria Fälle zählen zu den größten Wasserfällen der Erde und eines der sieben Weltwunder.

Eingang zur Hohle
Eingang zu einer San Höhlen im Matobo Nationalpark
 
Hohlenmalerei
Steinzeitkunst

Das Matopo-Gebirge südlich der Stadt Bulawayo beheimatet eine der umfangreichsten Fundorte von Steinzeitkunst und Höhlenmalereien im südlichen Afrika. Seit 2003 steht es auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbe.

elefanten
Elefanten im Hwange-Nationalpark
 
Toruismus Elefant und Hippo am Lake Kariba

Elefant und Hippo am Lake Kariba
Besonders reizvoll sind die National Parks am Sambesi und am Lake Kariba.

Kariba

Abendstimmung am Kariba-Lake (Stausee)

Bildhauerkurs

Bildhauer 1

Richard Mupumha und seine „Bildhauer-Schülerinnen“

National Gallery Bulawayo

Eingang zur National Gallery

 Dorrfleisch

Billtong – Dörrfleisch, ideal auf der Reise für hungrige Touristen

Berge

Blick auf die in der Ferne liegenden Eastern Highlands

 Eastern Highlands

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