Warum Simbabwe?

Die Entwicklungen in Simbabwe haben viele Menschen sehr schwierigen und teilweise existenzbedrohenden Zuständen ausgesetzt. Dies ist vorwiegend durch die politischen Entscheidungen der letzten Jahre herbeigeführt worden. Als unser Freund und Partner Innocent Katsiga, Geschäftsführer der Zimbabwe Workcamp Association (ZWA), uns im Frühjahr 2005 besuchte, war die Lage Simbabwes gerade im Ernährungsbereich - auch durch die schlecht ausgefallene Regenzeit - bereits problematisch. Die umstrittenen Wahlen Ende März 2005 haben keine grundlegenden politischen Veränderungen gebracht. Ein von einigen Institutionen/Experten vermuteter Öffnungskurs Mugabes tritt nicht ein. Zwar wurden Nahrungsmittelhilfen des World Food Programm (WFP) wieder zugelassen, aber diese Hilfe trifft nur einen Teil der Hilfsbedürftigen und beschränkt sich auf den Nahrungsmittelbereich.

Seit Ende Mai 2005 werden durch die Regierungskampagne „Clean-Up“ informelle Händler aus den Städten vertrieben sowie jahrzehntelang bestehende Siedlungen geräumt und teilweise zerstört. Durch die Vorgehensweise der Regierung Simbabwes gegen die Menschen im informellen Sektor hat sich die Situation im Land weiter verschlechtert, denn diese Aktion trifft weitestgehend die Armen in den Städten. Laut Angaben der Vereinten Nationen sind dadurch mindestens 275.000 Menschen obdachlos geworden; 30.000 wurden verhaftet. Andere Quellen geben weit höhere Zahlen an.

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Machen Sie selbst die Erfahrungen eines interkulturellen Austausches! Fahren Sie nach Simbabwe und nehmen Sie an einem Workcamp teil, lernen Sie die Kultur und die Menschen Simbabwes kennen. Es ist einfacher, als Sie es sich vorstellen!

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