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Wie in den meisten afrikanischen Ländern wurden auch in Simbabwe bereits nach den fünf ersten bestätigten Corona-Fällen Ende März drastische Lockdown-Maßnahmen getroffen, um eine exponentielle Ausbreitung des Corona-Virus zu vermeiden. Zivilgesellschaftliche Organisationen prangern die Brutalität, mit der die Regierung Simbabwes versuchte, diesen Lockdown in einem dafür sowohl sozial als auch ökonomisch wenig darauf vorbereiteten Umfeld durchzusetzen. Polizei und Militär wurden eingesetzt und scheinbar mit unbegrenzten Befugnissen ausgestattet. Menschenrechtsverletzungen waren und sind in verschiedensten Städten des Landes zu beklagen.

Mehr als zwei Monate nach dem Lockdown hat sich die Situation sozial und ökonomisch weiter verschlechtert. Die Regierung nutzt die Corona-Krise, um gegen die größte Oppositionspartei MDC massiv vorzugehen und sie zu zerschlagen. Um die ohnehin schon schwer angeschlagene Ökonomie des Landes wieder anzukurbeln hat die Regierung am 1. Mai ein Konjunkturpaket in Höhe von 18 Milliarden Z$ (360 Millionen US$) angekündigt. Aus zivilgesellschaftlichen Kreisen wurde vielfache Kritik an diesem Programm geäußert. Dieser Artikel will darauf eingehen und den Kontext erläutern, in dem so ein Konjunkturprogramm notwendig wurde.

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